Schaumbad

Seife. Jeder braucht sie, jeder nutzt sie – in absolut unterschiedlichen Formen und Farben. Mit den Kindern habe ich schon so viele verschiedene Arten von Seife ausprobiert. Flüssigseife, Seife im Block, Knetseife (Himmel was für eine Sauerei – nie wieder! Das einzig schöne war das bunte Waschbecken, wenn man es mal positiv sieht.), Schaumseife und wenn es nach Emil geht, am liebsten gar keine Seife oder wiederum so viel, dass das Waschbecken im Schaum versinkt.

Im Hinblick auf Nachhaltigkeit und auf die Inhaltsstoffe bin ich schon lange Fan von Stückseife. Ich habe sie inzwischen eigentlich überall. Zum Hände waschen, für die Haare als Shampoo, als Duschgel, als Peeling (letztes Jahr habe ich unsere Cafésucht genutzt und mit dem Cafésatz für eine wunderbare Peelingseife hergestellt).

Dennoch habe ich im Moment drei Schaumseifenspender in den Bädern stehen, weil die Kinder diese bisher am besten nutzten konnten.

Denn am schlimmsten ist bei Seife am Stück ja wohl die Sauerei. Emil macht es – verständlicherweise – besonders viel Freude in der Seife herumzuknietschen. Das teure Teil wird dann so lange malträtiert bis ein Loch drin ist und man einzelne Stückchen im Waschbecken, Haar und vorzugsweise im Abfluss verteilen kann. Wenn die Seife dann so richtig schön flutschig ist, kann man sie sehr zur Belustigung des jüngeren Bruders durchs Badezimmer schießen.

Naja, das war der Hauptgrund, warum ich sie zum Hände waschen verbannt hatte. Überall Seife.

Jetzt habe ich aber ein neues Tool entdeckt. Ok, neu ist das eigentlich nicht, ihr kennt es vermutlich aus dem Badezimmer der (Ur) Großeltern.

Der magnetische Seifenhalter.

Das pfiffige an meinem ist allerdings, dass man eben nicht bohren muss. Der Seifenhalter wird mittels eines Saugnapfs befestigt und kann so beliebig montiert werden.
Das geniale ist, dass die Seife so wunderbar trocknen kann, ohne Seifenreste auf dem Waschbecken zu hinterlassen oder gar für Schimmel zu sorgen, weil das Seifenschälchen das Wasser nicht richtig ablaufen lässt.

Und gestern meinte Emil dann auch noch, dass das so seine Lieblingsseife ist. Sie schnalzt nämlich dank des relativ starken Magnets so schön an das Waschbecken.

Es sind also alle happy. Vor allem ich, weil ich nicht mehr so häufig putzen muss und ich endlich meine schöne Naturseife nutzen kann. Ideal funktioniert das Teil übrigens mit 100 Gramm Seife (das Modul für schwerere Seife ist noch in der Entwicklung). Und man kann die Seife wirklich bis zum Schluss verwenden.

Bestellen könnt ihr den kleinen Helfer übrigens hier: https://www.savont.de/
Sowohl Seife, als auch Seifenhalter habe ich selbst bezahlt.

 

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