Essen ist Medizin

In den letzten Jahren habe ich mir sehr viele Gedanken gemacht über das, was wir zu uns nehmen. Welche Lebensmittel wir konsumieren, wo das alles her kommt.

Schon als Kind war ich der Exot, da meine Eltern Vegetarier waren und ich auf den Geburtstagsfeiern oder bei diversen McDonalds Besuchen eher zu Pommes als zu Wiener/Burger griff. Es war mir nicht klar, mir hat es einfach nicht geschmeckt. Daher war es für mich nie ein Problem komplett auf Fleisch zu verzichten.
Der nächste Schritt kam dann vor ein paar Jahren. Ich wollte einfach mal wissen, ob ich es schaffe, komplett auf tierische Produkte zu verzichten. Attila Hildmann war der Anstoß für mich.

Und was soll ich sagen, es ging mir gut damit. Mein Haut wurde besser, meine Laune ebenso (mein Mann würde sagen, ich war nur noch wenig zickig) und ich hatte mehr Energie. Ich war begeistert. Die Herausforderung kam dann auf die Distanz: wie geht meine Familie damit um, wie ernähre ich meine Kinder, wie ernähre ich mich auf Reisen? Aber dazu schreibe ich an andere Stelle noch etwas. img_0327.jpeg

Ich ernährte mich also vegan. In meiner zweiten Schwangerschaft merkte ich dann aber, das irgendwas nicht stimmt. Ich konnte es nicht zuordnen. Ich hatte plötzliche Fressattacken, war depressiv, antriebslos und ich lagerte viel Wasser ein. So wirklich Gedanken machte ich mir nicht, da ich es einfach auf die Schwangerschaft an sich schob und es hielt sich auch einfach im Rahmen. Andere Frauen in anderen Umständen haben ganz andere Herausforderungen – warum also meckern.

 

Also unser Benjamin dann auf die Welt kam ging es mir schlagartig wieder besser. Ich aß viel. Sehr viel, um dieses kleine Menschlein zu ernähren. Es ging eher schleppend anfangs. Und dann kam meine Hebamme ins Spiel, sie analysierte die Situation richtig und erklärte mir, dass mir einiges an Nährstoffen fehlt. Ok – also musste ein Bluttest her. Ich will euch nicht mit den detaillierten Ergebnissen langweilen. Ich war nicht mangelernährt, aber durch drei Schwangerschaften, eine komplette Stillzeit und eine bereits angefangene fehlte meinem Körper einfach sehr viel. Der Arzt riet mir zu Nahrungsergänzungsmitteln – zu supplementieren. Er und auch meine Hebamme sprachen  übrigens NIE davon, dass ich aufhören sollte mich vegan zu ernähren und dafür bin ich beiden sehr dankbar. Die Hebamme zeigte mir den grünen Smoothie. Und der ist der Hit. Mit Algen, Vitalpilzen und anderen Superfoods. Aber jeden Tag einen Smoothie machen? Dafür bin ich zu faul.

Also machte ich mich auf die Suche nach guten – bereits fertigen Alternativen. Gar nicht so einfach. Aber ich fand ein paar richtig gute Produkte, die mir genau das geben, was ich brauche.

Schmecken manchmal zwar etwas gruselig, helfen aber.

IMG_0295
*Werbung, da Marke erkennbar ist*

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s